Bloop
Für Creator

Dein Name steht auf dem Deck. Nicht auf jeder Karte.

Ein Video wird einmal gesehen. Ein Deck bleibt: Es wird gelernt, weitergegeben und Wochen später wieder aufgerufen, weil das Gedächtnismodell es zurückbringt.

Wie das läuft

Wie bei einem Buch. Der Autor steht auf dem Umschlag, nicht in jeder Zeile. Wer dein Deck öffnet, sieht, von wem es ist — beim Lernen selbst steht auf der Karte nichts. Dort wäre dein Name Werbung, und Werbung an Kinder machen wir nicht. Auch nicht deine.

Geprüfte Herkunft. Dein Deck trägt eine verifizierte Kennung: fälschungssicher, widerrufbar. Niemand kann sich als du ausgeben.

Die Lizenz kauft keine Sichtbarkeit, sondern das Recht, deinen Namen daranzuschreiben. Teilen kannst du immer und umsonst — dann trägt dein Deck gar keinen Namen. Die Lizenz brauchst du erst, wenn er in der Bibliothek daranstehen soll.

Dort steht er dann als deine Bürgschaft, nicht als unser Urteil: Für die Fakten stehst du gerade, so wie ein Verlag für sein Buch. Wir prüfen, dass du wirklich du bist und dass nichts darin Kindern schadet — über den Inhalt maßen wir uns kein Zeugnis an.

Und es steht als Zusammenarbeit da, nicht als Anzeige. Ein Sonderdeck erscheint als „Bloop × dein Name" — so, wie zwei Häuser gemeinsam etwas herausbringen. Nicht wir mit deinem Logo drauf, und nicht du allein: beide, weil beide daran gearbeitet haben.

Und Leute, die wiederkommen — weil das Deck wiederkommt. Dazu Codes, die du überall hinstellen kannst: unter ein Video, auf ein Plakat, auf eine Karte, die du verschickst.

Was es nicht gibt: keine gekaufte Platzierung, keinen Feed, keine Empfehlungen, keine Follower. Wer dein Deck haben will, bekommt es von dir — nicht von einem Algorithmus.

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