Jeder kann alles lernen.
Lernkarten, die dir helfen, Dinge wirklich zu behalten.
Kostenlos · ohne Konto · ohne Werbung
Kennst du die Antwort?
Bloop macht Lernen angenehm.
Nicht mehr lernen — besser erinnern. Bloop zeigt dir eine Karte genau dann wieder, wenn dein Kopf sie fast vergessen hätte. Nicht früher, das wäre verschwendet. Nicht später, dann ist sie weg.
Du lernst nicht länger. Du lernst genau richtig.
Und dazwischen passiert: nichts. Kein Ton, der dich zurückholt,
kein Balken, der leerläuft, während du weg bist. Bloop wartet einfach.
Ein ruhiger Ort in einer lauten Welt — das ist kein Nebeneffekt, das ist der Plan.
Wenig, aber täglich. Das ist der ganze Trick.
Ein Gedächtnismodell rechnet für jede Karte aus, wann sie zurück muss. Am einfachsten zu zeigen ist das an Vokabeln — die sind kurz und gleichmäßig. So sieht ein Monat aus:
| Pro Tag | Neue Wörter | Davon sitzen fest |
|---|---|---|
| 5 Minuten | rund 330 | rund 125 |
| 10 Minuten | rund 670 | rund 260 |
| 20 Minuten | rund 1340 | rund 540 |
Modellrechnung mit demselben Verfahren, das in der App läuft (FSRS-4.5) — keine Studie. Gerechnet mit 14 Sekunden für eine neue Vokabel, 6 für eine Wiederholung, 85 % richtig. „Sitzt" heißt: Das Modell erwartet das Wort auch in einem Monat noch abrufbar. Zum Vergleich: Ein Schuljahr Englischvokabeln sind etwa 500 bis 800 Wörter.
Für Verständnisfragen gilt diese Rechnung nicht. „Warum ist minus mal minus plus?" braucht ein Vielfaches der Zeit, und Verstehen lässt sich nicht in Karten pro Minute messen. Das Verfahren hilft dort genauso — nur wären Zahlen dazu erfunden, und erfundene Zahlen schreiben wir nicht hin.
Wir wollen nichts von dir.
Nicht deine Zeit, nicht deine Daten, nicht dein Geld. Was bleibt, ist das, was du lernst — und das gehört dir.
Was das konkret heißt
Fünf Minuten, dann ist gut
Bloop legt dir genau die Karten hin, die heute dran sind — nicht das ganze Deck. Eine kurze Runde ist eine ganze Runde.
Keine Punkte, keine Serie, keine Benachrichtigung um neun. Wenn du fertig bist, bist du fertig. Niemand holt dich zurück.
Kein Konto. Auch keinen Namen.
Kein Tracking, keine Werbung, kein Abo. Deine Karten bleiben bei dir.
Flugmodus an — Bloop läuft weiter. Was offline funktioniert, verschickt nichts. Das kannst du in zehn Sekunden nachprüfen.
Own it. Das ist wörtlich gemeint: dein Wissen, deine Daten, deine Zeit.
Dein Stoff. Dein Deck. Vierzig Sekunden.
Liste rein, Bloop macht Karten daraus. Im Browser, auch am Handy. Du kannst Bloop alles beibringen.
Kopier die Liste rein. Ob da Tabs, Semikolons oder Gedankenstriche stehen, findet Bloop selbst heraus.
Bauen und weitergeben
Einmal statt dreißigmal
Liste einfügen statt dreißig Karten tippen. Einmal bauen, an eine ganze Klasse geben: eine Datei, ein Code.
Aufmachen und loslegen
Datei antippen oder Code einfügen — das Deck ist da. Kein Konto, keine Freigabe, und ohne fremden Lernstand: Du fängst bei null an.
Und dann gibt man sie weiter. An die Freundin, an die Klasse, an den Rest der Familie — ein Code, fertig. Ohne Namen: Was du baust und weitergibst, trägt keinen Absender. Der Name, den du dir ausgesucht hast, bleibt auf deinem Gerät und reist nicht mit. Nicht nur für die Schule:
Ahaaa!
Einer fragt, alle raten, keiner kommt drauf. Ohne Netz — und es hält länger als jedes Hörspiel.
Gemeinsam gruseln
Ein Set fürs Lagerfeuer — und für die Übernachtungsparty danach. Wenn euch schaurigere einfallen: Die nächste Runde baut ihr selbst.
Selbstbewusst
Wer den Stoff wirklich kann, muss nicht ablesen. Man sieht es beim Referat sofort — an der Haltung.
Abenteuer
Jede Station eine Frage, jede Antwort ein Hinweis. Eine Schnitzeljagd, in zehn Minuten gebaut.
Was bringt dir das?
Gebaut für Zehn- bis Achtzehnjährige: elf Fächer, über 1.800 Karten. Benutzt wird Bloop von allen, die sich etwas merken müssen.
Du musst Bloop nicht überwachen.
Dein Kind muss uns nichts über sich erzählen. Es gibt keine Stelle, an der es das könnte.
Was Bloop nicht tut
Und wenn dein Kind fertig ist, ist es fertig.
Dreißig Kinder, kein einziger Zugang.
Der Aufwand, der Lern-Software an Schulen scheitern lässt, ist nie die Software. Es sind die Anmeldungen.
Wie das geht
Liste rein, Karten raus
Die Vokabelliste aus dem Buch kopieren, einfügen, fertig — Bloop erkennt selbst, ob da Tabs, Semikolons oder Gedankenstriche stehen.
Ein ganzes Deck dauert zehn Minuten, nicht einen Abend.
Ein Code für die Klasse
Code an die Tafel oder Datei in den Klassen-Chat. Kein Konto, keine Freigabe, kein Elternbrief.
Jedes Kind fängt bei null an: Weitergegeben wird das Deck, nie ein Lernstand. Niemand sieht, wie weit ein anderes Kind ist.
Und zum Abschluss ein Quiz. Aus denselben Karten wird eine Runde für die ganze Klasse: Frage groß an der Wand, alle raten mit. Das baut keine Sonderfunktion für Lehrkräfte — es ist derselbe Knopf, den jedes Kind zu Hause hat. Kein Punktestand, keine Namen, kein Ranking. Niemand steht am Ende bloß da.
Nichts erhoben heißt nichts zu verwalten.
Eine Lizenz brauchen Sie nur für eines: wenn Ihre Schule mit ihrem Namen in der Bibliothek stehen soll, damit ihre Decks dort als geprüft erscheinen. Das ist Qualitätssicherung, kein Zugang — ohne Namen geht alles andere genauso, gratis und unbegrenzt. Ihr Arbeitsblatt bauen Sie wie immer — in Create holen Sie sich nur den Code dazu und setzen ihn hinein.
Und die Folgenabschätzung?
Ehrlich dazugesagt: Ob bei euch eine Folgenabschätzung nötig ist, entscheidet eure Stelle, nicht wir. Wir können nur sagen, was passiert — und es passiert nichts: Die App schickt nichts zurück, weil sie nichts zu schicken hat. Flugmodus an, sie läuft weiter.
Und wenn ein Kind das Deck weiterreicht, ist das kein Missbrauch. Genau dafür ist es gebaut.
Dein Name steht auf dem Deck. Nicht auf jeder Karte.
Ein Video wird einmal gesehen. Ein Deck bleibt: Es wird gelernt, weitergegeben und Wochen später wieder aufgerufen, weil das Gedächtnismodell es zurückbringt.
Wie das läuft
Wie bei einem Buch. Der Autor steht auf dem Umschlag, nicht in jeder Zeile. Wer dein Deck öffnet, sieht, von wem es ist — beim Lernen selbst steht auf der Karte nichts. Dort wäre dein Name Werbung, und Werbung an Kinder machen wir nicht. Auch nicht deine.
Geprüfte Herkunft. Dein Deck trägt eine verifizierte Kennung: fälschungssicher, widerrufbar. Niemand kann sich als du ausgeben.
Die Lizenz kauft keine Sichtbarkeit, sondern das Recht, deinen Namen daranzuschreiben. Teilen kannst du immer und umsonst — dann trägt dein Deck gar keinen Namen. Die Lizenz brauchst du erst, wenn er in der Bibliothek daranstehen soll.
Dort steht er dann als deine Bürgschaft, nicht als unser Urteil: Für die Fakten stehst du gerade, so wie ein Verlag für sein Buch. Wir prüfen, dass du wirklich du bist und dass nichts darin Kindern schadet — über den Inhalt maßen wir uns kein Zeugnis an.
Und Leute, die wiederkommen — weil das Deck wiederkommt. Dazu Codes, die du überall hinstellen kannst: unter ein Video, auf ein Plakat, auf eine Karte, die du verschickst.
Was es nicht gibt: keine gekaufte Platzierung, keinen Feed, keine Empfehlungen, keine Follower. Wer dein Deck haben will, bekommt es von dir — nicht von einem Algorithmus.
Nichts. Für immer.
Kein Einstiegspreis, keine dreißig Tage, kein „bis der Speicher voll ist“.
Und was kostet dann etwas?
Deshalb gibt es keine Käufe in der App. Kein Shop, keine Freischaltung, nichts, was ein Kind versehentlich anklicken kann. Der ganze Schulstoff bis zum Abschluss, für jeden, der ihn braucht — überall auf der Welt.
Der Besuch ist vorbei. Der Tiger bleibt.
Ein Kind scannt den Code am Gehege — und drei Wochen später taucht der Tiger beim Lernen wieder auf. Kein Flyer, kein Audioguide, kein Video kommt von allein zurück.
Was Sie davon haben
Etwas, das wiederkommt
Die Karte meldet sich von selbst, genau bevor das Kind sie vergessen würde. Und die Sammlung hat Lücken — sechs von zwölf Tieren gefunden lässt Kinder bis in die Ecken laufen, in die sonst niemand geht.
Aufmerksamkeit fremder Kinder
Ihr Name steht auf keiner Karte. Keine Platzierung, keine Sichtbarkeit bei Kindern, die nie bei Ihnen waren. Sie bekommen die Erinnerung Ihrer eigenen Besucher — und genau deshalb lassen Eltern uns ins Haus.
Zoo — ein Schild je Gehege. Museum — je Exponat, plus ein Deck vor dem Klassenbesuch. Freizeitpark — an der Warteschlange: Wie schnell wird die Bahn, wie viel G in der Schleife? Zwanzig Minuten tote Zeit, und das Kind steht ohnehin davor. Stadt — Sehenswürdigkeiten als Sammlung über Plätze und Bezirke.
Schulbuchverlag: Unit 3, Seite 41. Der Code am Rand, das Kind übt die Vokabeln am selben Abend — ohne sie abzutippen. Genau dieser Schritt ist heute die Stelle, an der es aufhört. Und Sie müssen dafür keine App bauen: Store, Datenschutz für Minderjährige und jahrelange Wartung sind der Posten, an dem solche Projekte scheitern. Sie liefern Inhalt, den Sie schon haben.
Den Rest machen wir. Karten schreiben, prüfen, Codes und Druckvorlagen liefern. Ihre Decks tragen eine geprüfte Herkunft — niemand kann sich als Sie ausgeben. Sie hängen ein Schild auf.
Fast alles kann der Browser. Drei Dinge macht die App besser.
Beide kosten nichts. Der Unterschied ist, was das Gerät zulässt.
Was die App zusätzlich kann
Im Browser
Alles: der ganze Katalog, das Gedächtnismodell, die Logikrätsel, eigene Decks bauen und weitergeben. Offline, ohne Konto.
Sichern geht auch — nur musst du es selbst anstoßen.
Als App
Sichert von selbst ins Systembackup deines Telefons. Über deine Cloud, nicht über unsere — wir haben ja keine.
Ist zu spüren. Eine Karte, die unter dem Daumen einrastet, lernt sich anders.
Kann den Fernseher. Frage groß im Raum, Handy als Buzzer. Spiegeln verdoppelt den Schirm — teilen kann ihn nur eine App.
Die Fragen, die du stellen solltest.
Welche Daten werden gesammelt?
Keine. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Analyse-Werkzeuge, keine Schriften von fremden Servern. Alle Decks und der ganze Lernstand liegen im Speicher des Geräts.
Ehrlich dazugesagt: Diese Seite liegt auf einem Webserver — wie jede Seite im Netz. Der sieht, dass jemand sie abgerufen hat. Danach ist Schluss: Die App selbst schickt nichts zurück, weil sie nichts zu schicken hat.
Nachprüfbar: Flugmodus einschalten, App öffnen. Sie läuft weiter.
Wie finanziert sich das?
Über Lizenzen — und die kaufen keine Sichtbarkeit. Karten bauen und weitergeben kostet nie etwas, für niemanden. Eine Lizenz braucht nur, wer mit seinem Namen in der Bibliothek stehen will: ein Zoo, ein Museum, ein Verlag, eine Schule, ein Creator.
Dieser Name ist dann seine Bürgschaft, nicht unser Gütesiegel — er haftet für seine Fakten wie ein Verlag für sein Buch. Wir prüfen, dass er wirklich er ist und dass nichts darin Kindern schadet. Bezahlt wird also nicht ein gutes Zeugnis von uns, sondern das Recht, den eigenen Namen daranzuschreiben.
Für Kinder und Familien kostet nichts etwas. Es gibt keinen Shop, keine Käufe in der App, keine Freischaltung. Damit kann auch niemand versehentlich etwas kaufen.
Hier auf der Seite gibt es nichts zu bezahlen und nichts einzugeben — eine Bezahlung bräuchte ein Konto, und ein Konto hätten wir zu verwalten.
Was wir nicht tun: Aufmerksamkeit verkaufen.
Ehrlich dazugesagt: Dieses Modell ist jung und noch nicht bewiesen. Es hängt an wenigen Verträgen statt an vielen kleinen Käufen. Sollte es nicht tragen, sagen wir das hier — und ändern nicht heimlich die Regeln für die Kinder.
Ohne Punkte — ist das nicht naiv?
Punkte und Serien erzeugen Druck und nutzen sich ab. Sichtbarer Fortschritt wirkt länger: Bloop zeigt, was schon sitzt — und nie, was fehlt.
Wo sind die Schwächen?
Sichern musst du selbst anstoßen. Es gibt eine vollständige Sicherung als Datei (Menü → Sicherung), und in Chrome am Rechner läuft sie nach einmaliger Einrichtung von allein. Auf dem iPhone bleibt es ein bewusster Knopfdruck — dort darf ein Browser keine Datei ohne dein Zutun anfassen. Wer die Browserdaten löscht, ohne vorher gesichert zu haben, verliert den Stand.
Ein Tipp, der viel hilft: Leg Bloop auf den Startbildschirm. Dann räumt der Browser den Speicher nicht mehr von selbst ab.
Es kommen keine Erinnerungen. Wer nicht von selbst aufmacht, wird nicht geholt. Das ist kein Versehen, sondern der Preis dafür, keine Dark Patterns zu bauen — Bloop ist ein Begleiter, kein Netzwerk, das um Aufmerksamkeit kämpft.
Lernen sollte niemandem gehören.
Deshalb ist es bei Bloop gratis — und bleibt es.
Für dein Kind, für deine Klasse, für dich.
Ein kleiner Leuchtturm in rauer See.
Von Mamas und Papas — für alle Kinder.