Jeder kann alles lernen.
Lernkarten, die dir helfen, Dinge wirklich zu behalten.
Kostenlos · ohne Konto · ohne Werbung
Kennst du die Antwort?
Zwei Seiten reichen: Frage, Antwort. Wo es sich lohnt, liegt eine dritte darunter — die, die es greifbar macht. Tipp dich durch.
Du musst sie nie aufmachen. Eine Runde bleibt kurz und schnell — die dritte Seite ist da, wenn dich interessiert, warum etwas so ist.
Bloop macht Lernen angenehm.
Nicht mehr lernen — besser erinnern. Bloop zeigt dir eine Karte genau dann wieder, wenn dein Kopf sie fast vergessen hätte. Nicht früher, das wäre verschwendet. Nicht später, dann ist sie weg.
Du lernst nicht länger. Du lernst genau richtig.
Wir wollen deine Zeit nicht.
Fünf Minuten, dann ist gut — und niemand holt dich zurück.
Fünf Minuten reichen.
Bloop legt dir genau die Karten hin, die heute dran sind. Nicht den ganzen Stapel — eine kurze Runde ist eine ganze Runde.
Mach's fertig. Geh spielen.
Keine Punkte, keine Serie, keine Benachrichtigung um neun. Wenn du fertig bist, bist du fertig.
Dein Wissen gehört dir.
Deine Karten bleiben bei dir. Flugmodus an — Bloop läuft weiter. Was offline funktioniert, verschickt nichts. Das kannst du in zehn Sekunden nachprüfen.
Own it. Das ist wörtlich gemeint: dein Wissen, deine Daten, deine Zeit.
Dein Stoff. Dein Deck. Vierzig Sekunden.
Liste rein, Bloop macht Karten daraus. Im Browser, auch am Handy. Du kannst Bloop alles beibringen.
Einmal statt dreißigmal
Liste einfügen statt dreißig Karten tippen. Einmal bauen, an eine ganze Klasse geben: eine Datei, ein Code.
Aufmachen und loslegen
Datei antippen oder Code einfügen — das Deck ist da. Kein Konto, keine Freigabe, und ohne fremden Lernstand: Du fängst bei null an.
Nicht nur für die Schule.
Karten gibt man weiter — an die Freundin, an die Klasse, an den Rest der Familie. Ein Code, fertig.
Ahaaa!
Einer fragt, alle raten, keiner kommt drauf. Ohne Netz — und es hält länger als jedes Hörspiel.
Gemeinsam gruseln
Ein Set fürs Lagerfeuer — und für die Übernachtungsparty danach. Wenn euch schaurigere einfallen: Die nächste Runde baut ihr selbst.
Selbstbewusst
Wer den Stoff wirklich kann, muss nicht ablesen. Man sieht es beim Referat sofort — an der Haltung.
Abenteuer
Jede Station eine Frage, jede Antwort ein Hinweis. Eine Schnitzeljagd, in zehn Minuten gebaut.
Was bringt dir das?
Gebaut für Zehn- bis Achtzehnjährige: elf Fächer, über tausend Karten. Benutzt wird Bloop von allen, die sich etwas merken müssen.
Du musst Bloop nicht überwachen.
Dein Kind muss uns nichts über sich erzählen. Es gibt keine Stelle, an der es das könnte.
Und wenn dein Kind fertig ist, ist es fertig. Alles Weitere hier unten — für alle, die es genau wissen wollen.
Zwei Eltern, ein Oktopus.
Sabine und Jochen kennen sich aus der Elterngruppe. Bloop kam später dazu und musste sich erklären. Die Namen sind erfunden, die Sätze nicht.
Dreißig Kinder, kein einziger Zugang.
Der Aufwand, der Lern-Software an Schulen scheitern lässt, ist nie die Software. Es sind die Anmeldungen.
Liste rein, Karten raus
Die Vokabelliste aus dem Buch kopieren, einfügen, fertig — Bloop erkennt selbst, ob da Tabs, Semikolons oder Gedankenstriche stehen.
Ein ganzer Stapel dauert zehn Minuten, nicht einen Abend.
Ein Code für die Klasse
Code an die Tafel oder Datei in den Klassen-Chat. Kein Konto, keine Freigabe, kein Elternbrief.
Jedes Kind fängt bei null an: Weitergegeben wird die Kartei, nie ein Lernstand. Niemand sieht, wie weit ein anderes Kind ist.
Und wenn ein Kind das Deck weiterreicht, ist das kein Missbrauch. Genau dafür ist es gebaut.
Du kannst erklären. Wir haben die Karten.
Ein Video ist acht Minuten lang. Ein Deck liegt wochenlang im Alltag deiner Leute — in ihrer Sprache, mit deinen Erklärungen. Es ist das, was bleibt, wenn das Video vorbei ist.
Bloop Create
Der Editor im Browser — am Rechner, am Tablet, am Handy. Viel Platz, Übersicht, ganze Listen auf einmal.
Gratis, für alle, ohne Konto. Auch wenn du nie ein Deck verkaufst.
Verschenken oder verkaufen
Verschenken kostet nichts. Ein Code unter dem Video, und wer ihn eintippt, hat dein Deck — ohne Konto, ohne Anmeldung, ohne dass irgendwer erfährt, wer es war.
Oder in den Shop. Dann bekommst du einen festen Anteil an dem, was dein Deck einspielt — nicht an irgendeinem Gesamttopf.
Kuratiert, kein offener Upload — jedes Deck geht durch einen Menschen, bevor es Kindern angezeigt wird. Wir nehmen lieber zehn gute Decks als tausend beliebige. In einer App für Kinder ist das keine Bequemlichkeit, sondern Pflicht.
Nichts erhoben heißt nichts zu verwalten.
Die üblichen Fragen an eine Lernplattform haben hier keine Grundlage — nicht weil wir sie gut beantworten, sondern weil sie sich nicht stellen.
Ehrlich dazugesagt: Ob bei euch eine Folgenabschätzung nötig ist, entscheidet eure Stelle, nicht wir. Wir können nur sagen, was passiert — und es passiert nichts: Die App schickt nichts zurück, weil sie nichts zu schicken hat. Flugmodus an, sie läuft weiter.
Lernen kostet bei Bloop nichts.
Nicht als Einstieg. Nicht für dreißig Tage. Nicht bis der Speicher voll ist.
Wir verdienen an Inhalten, die jemand gemacht hat — nicht an eurer Aufmerksamkeit. Deshalb gibt es hier nichts zu messen und nichts zu verkaufen außer Karten.
Fast alles kann der Browser. Drei Dinge macht die App besser.
Beide kosten nichts. Der Unterschied ist, was das Gerät zulässt.
Im Browser
Alles: der ganze Katalog, das Gedächtnismodell, die Spiele, eigene Karteien bauen und weitergeben. Offline, ohne Konto.
Sichern geht auch — nur musst du es selbst anstoßen.
Als App
Sichert von selbst ins Systembackup deines Telefons. Über deine Cloud, nicht über unsere — wir haben ja keine.
Ist zu spüren. Eine Karte, die unter dem Daumen einrastet, lernt sich anders.
Kann den Fernseher. Frage groß im Raum, Handy als Buzzer. Spiegeln verdoppelt den Schirm — teilen kann ihn nur eine App.
Wenig, aber täglich. Das ist der ganze Trick.
Ein Gedächtnismodell rechnet für jede Karte aus, wann sie zurück muss. Am einfachsten zu zeigen ist das an Vokabeln — die sind kurz und gleichmäßig. So sieht ein Monat aus:
| Pro Tag | Neue Wörter | Davon sitzen fest |
|---|---|---|
| 5 Minuten | rund 330 | rund 125 |
| 10 Minuten | rund 670 | rund 260 |
| 20 Minuten | rund 1340 | rund 540 |
Modellrechnung mit demselben Verfahren, das in der App läuft (FSRS-4.5) — keine Studie. Gerechnet mit 14 Sekunden für eine neue Vokabel, 6 für eine Wiederholung, 85 % richtig. „Sitzt" heißt: Das Modell erwartet das Wort auch in einem Monat noch abrufbar. Zum Vergleich: Ein Schuljahr Englischvokabeln sind etwa 500 bis 800 Wörter.
Für Verständnisfragen gilt diese Rechnung nicht. „Warum ist minus mal minus plus?" braucht ein Vielfaches der Zeit, und Verstehen lässt sich nicht in Karten pro Minute messen. Das Verfahren hilft dort genauso — nur wären Zahlen dazu erfunden, und erfundene Zahlen schreiben wir nicht hin.
Die Fragen, die du stellen solltest.
Welche Daten werden gesammelt?
Keine. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Analyse-Werkzeuge, keine Schriften von fremden Servern. Alle Karteien und der ganze Lernstand liegen im Speicher des Geräts.
Ehrlich dazugesagt: Diese Seite liegt auf einem Webserver — wie jede Seite im Netz. Der sieht, dass jemand sie abgerufen hat. Danach ist Schluss: Die App selbst schickt nichts zurück, weil sie nichts zu schicken hat.
Nachprüfbar: Flugmodus einschalten, App öffnen. Sie läuft weiter.
Wie finanziert sich das?
Über kuratierte Decks im Shop — Quizze und Spezialwissen, die jemand gebaut hat. Einzeln zu kaufen, freiwillig, kein Abo. Wer ein Deck gebaut hat, verdient daran mit.
Die App selbst kostet nichts, und der Schulstoff auch nicht. Lernen ist bei uns gratis und bleibt es.
Gekauft wird ausschließlich im App Store oder bei Google Play. Hier auf der Seite gibt es nichts zu bezahlen und nichts einzugeben — eine Bezahlung bräuchte ein Konto, und ein Konto hätten wir zu verwalten.
Was wir nicht tun: Aufmerksamkeit verkaufen.
Ohne Punkte — ist das nicht naiv?
Punkte und Serien erzeugen Druck und nutzen sich ab. Sichtbarer Fortschritt wirkt länger: Bloop zeigt, was schon sitzt — und nie, was fehlt.
Wo sind die Schwächen?
Sichern musst du selbst anstoßen. Es gibt eine vollständige Sicherung als Datei (Menü → Sicherung), und in Chrome am Rechner läuft sie nach einmaliger Einrichtung von allein. Auf dem iPhone bleibt es ein bewusster Knopfdruck — dort darf ein Browser keine Datei ohne dein Zutun anfassen. Wer die Browserdaten löscht, ohne vorher gesichert zu haben, verliert den Stand.
Ein Tipp, der viel hilft: Leg Bloop auf den Startbildschirm. Dann räumt der Browser den Speicher nicht mehr von selbst ab.
Es kommen keine Erinnerungen. Wer nicht von selbst aufmacht, wird nicht geholt. Das ist kein Versehen, sondern der Preis dafür, keine Dark Patterns zu bauen — Bloop ist ein Begleiter, kein Netzwerk, das um Aufmerksamkeit kämpft.
Lernen sollte niemandem gehören.
Deshalb ist es bei Bloop gratis — und bleibt es.
Für dein Kind, für deine Klasse, für dich.